Die Fahrt Ihres Lebens - Mit der Ente nach Peking

Fahren Sie mit Ihrem Oldtimer auf einer Rallye über 13.000 km entlang der legendären Seidenstraße von Köln bis Peking. In 53 Tagen durchqueren Sie acht Länder: Von Deutschland über Polen, Weißrussland, Russland, Kasachstan, Usbekistan und Kirgistan bis nach China. Es erwarten Sie atemberaubende Landschaften, kulturelle Highlights aus 1001 Nacht, spannende Begegnungen mit fremden Kulturen und natürlich das einmalige Fahrgefühl mit Ihrem eigenen Auto. Eine professionelle und erfahrene Rallyeleitung, lokale Reiseleiter und ein Rallyemechaniker garantieren Ihnen eine ständige umfassende Betreuung. Sie übernachten in komfortablen 3 bis 5-Sterne Hotels, zusätzlich sorgt eine Übernachtung in einem Teehaus für besonderen Abenteuercharakter. Gemeinsam in einer Gruppe von Gleichgesinnten und doch Ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend machen Sie sich auf den Weg in ein unvergessliches Erlebnis. Starten Sie mit uns am 14. September 2017 auf die New Silk Road und erfüllen Sie sich Ihren Lebenstraum von Freiheit und Fahrgefühl!

Ihre acht bereisten Länder:
  • Deutschland
  • Polen
  • Weißrussland
  • Russland
  • Kasachstan
  • Usbekistan
  • Kirgistan
  • China

1. Tag, Do. 14.09.2017:   •  Köln – Dresden 571 km
Start in Köln  •  Fahrt nach Dresden A
Das große Abenteuer startet für Sie heute in Köln. Die erste Tagesetappe führt Sie einmal quer durch Deutschland von West nach Ost. Das erste Tagesziel ist Dresden an der Elbe. Sollten Sie nach der Fahrt noch Muse haben, empfiehlt sich unbedingt ein zumindest kurzer Abstecher zur Semperoper, der Frauenkirche, und an die Elbe. Dresden wird auch als Elbflorenz bezeichnet, wohl aufgrund seiner barocken und mediterran geprägten Architektur und der Lage im Elbtal.

2. Tag, Fr. 15.09.2017:   •  Dresden – Breslau (Wroclaw) 268 km
Grenzübertritt nach Polen  •  Autobahnfahrt nach Breslau F/A
Über Autobahnen geht es an Tag 2 für Sie bequem weiter nach Breslau. Der erste Grenzübergang steht für Sie an, die Überfahrt hinein nach Polen ist unkompliziert. Breslau, mit rund 650.000 Einwohnern viertgrößte Stadt Polens, war 2012 Austragungsort der Europameisterschaft und in 2016 Kulturhauptstadt Europas. Das Wahrzeichen der Stadt ist das alte Rathaus am Großen Ring.

3. Tag, Sa. 16.09.2017:   •  Breslau (Wroclaw) – Warschau    346 km
Autobahn  •  Ankunft in Warschau F/A
Die dritte Fahretappe führt über Autobahnen bequem weiter nach Warschau, der Hauptstadt von Polen. Zu beiden Seiten der Weisel gelegen,  beeindruckt vor allem die Altstadt. In der als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragenen Altstadt kann man heute wunderbar flanieren, eine der zahlreichen schönen Kirchen besuchen oder sich mit einem der leckeren Kuchen verwöhnen.

4. Tag, So. 17.09.2017:   •  Warschau  0 km
Stadtführung  •  Folklore-Abend F/A
„Heute können Sie sich bei einer Stadtführung durch die Warschauer Innenstadt einen Eindruck von der vielfältigen Architektur der als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichneten Altstadt machen. Der repräsentativste Platz der Altstadt ist der große dreieckige Schlossplatz. Ursprünglich wurde seine Südseite durch das Krakauer Tor begrenzt, von dem nur noch eine gotische Brücke übrig geblieben ist. Die Ostseite bildet die Westfassade des Königsschlosses, die Nordwestseite des Schlossplatzes wird von der Häuserfront der Altstadt eingenommen. Östlich unterhalb des Schlossplatzes neben dem Königsschloss befindet sich der spätbarocke Palast unter dem Blechdach, der nach dem Material seines Daches benannt wurde. Den Abschluss bildet ein authentisches, polnisches Abendessen mit kleiner Tanzeinlage.

5. Tag, Mo. 18.09.2017:   •  Warschau – Brest  205 km
Grenzformalitäten und -übertritt nach Weißrussland  •  Fahrt nach Brest F/ A
Die reine Fahrzeit beträgt heute ca. 3 Stunden, allerdings stark davon abhängig, wie lange die Grenzformalitäten an der Grenze zu Weißrussland dauern. Geduld ist hier ein erstes Mal gefordert. Am Nachmittag erreichen Sie Brest, die westlichste Stadt Weißrusslands mit 330.000 Einwohnern.

6. Tag, Di. 19.09.2017:   •  Brest – Homel (Gomel) 531 km
Fahrt durch Südweißrussland F/ A
Die Fahrt geht weiter durch Südweißrussland. Die Tagesetappe beträgt 531 km auf guten Straßen. Am späten Nachmittag erreichen Sie die Stadt Homel, am Fluss Sosch gelegen. Mit rund 500.000 Einwohnern ist Homel zweitgrößte Stadt Weißrusslands und liegt im unmittelbaren Gebiet, welches durch die Tschernobyl-Katastrophe kontaminiert wurde. Allerdings ist die Belastung durch Strahlung deutlich zurückgegangen, so dass Sie ungefährdet die Durchreise vornehmen können.

7. Tag, Mi. 20.09.2017:   •  Homel (Gomel) – Orjol 399 km
Grenzformalitäten und –Übertritt nach Russland F/A
Weiter geht das Abenteuer in Richtung russische Grenze. Wie schon bei der Einreise, ist auch beim Übergang nach Russland Geduld erforderlich und ein nettes Lächeln nicht fehl am Platz. Erste Station in Russland ist die Stadt Orjol oder auch Orel genannt. Die Stadt liegt inmitten des fruchtbaren Schwarzerdegebietes und ist Zentrum des Getreideanbaus. Stoßen Sie heute mit einem kleinen Gläschen Wodka auf die erste Station in Russland an, nastrovje!

8. Tag, Do. 21.09.2017:   •  Orjol – Woronesch 351 km
Fahrt über gute bis herausfordernde Straßen  •  Ankunft in Woronesch F/A
Über Land geht es in südlicher Richtung nach Woronesch. In der Hauptstadt der Oblast Woronesch wohnen knapp 900.000 Einwohner. Erholen Sie sich hier von den doch anstrengenden Etappen der Vortage und sehen Sie sich die in der Stadt präsenten unterschiedlichen Baustile an, die vom Zuckerbäckerstil der Theater bis zum Jugendstil z.B. beim Bristol-Hotel führen.

9. Tag, Fr. 22.09.2017:   •  Woronesch – Wolgograd 581 km
Wälder & Dörfer  •  Ankunft in Wolgograd F/A
Durch die russische Landschaft mit kleinen Dörfern, weiten Wäldern und viel Landwirtschaft fahren Sie nach Wolgograd, das im 2.Weltkrieg traurige Berühmtheit unter dem Namen Stalingrad erlangte. Das Gedenken an die Schlacht um Stalingrad ist hier allgegenwärtig.

10. Tag, Sa. 23.09.2017:   •  Wolgograd 0 km
Stadtführung durch Wolgograd F/A
Der heutige Tag steht im Zeichen der Geschichte. Sie begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit im Rahmen einer Stadtführung. An der Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad wird das Ausmaß der damaligen Tragödie greifbar. Danach besuchen Sie den Mamajew-Hügel welcher zur Zeit des 2. Weltkrieges ein strategisch wichtiger Punkt und entsprechend umkämpft war. Hier trohnt die Mutter-Heimat-Statue, eine Kolossalstatue zum Gedenken an den Sieg der russischen Streitkräfte. Mit Ihren 85 Metern Höhe und einem Gewicht von 7900 Tonnen ähnlich imposant wie die Freiheitsstatue.

11. Tag, So. 24.09.2017:  •  Wolgograd – Astrachan 423 km
Entlang der Wolga  •  Kalmückische Steppe  •  Ankunft in Astrachan F/A
Heute fahren Sie weiter südlich bis ins Wolga-Delta um Astrachan. Die Strecke führt durch dünnbesiedeltes Gebiet, die ländliche Streckenführung hat Ihren eigenen Charme. Gegen Abend kommen Sie in Astrachan an, der letzten Station in Russland an der Wolga gelegen.

12. Tag, Mo. 25.09.2017:   •  Astrachan 0 km
Stadtbesichtigung in Astrachan  •  Kreml  •  Bootsfahrt auf der Wolga F/M/A
Nach dem anstrengenden Fahrtag haben Sie sich heute ein wenig Ruhe verdient und bleiben in Astrachan. Bei einem Ausflug lernen Sie den schönen Kreml von Astrachan kennen mit seiner herrlichen Kirche. Von einem Boot aus erleben Sie die Weite der Wolga und die ruhigen Ufer. Sonnencreme nicht vergessen. Ihr Mittagessen, leckeres Schaschlik, nehmen Sie am Ufer der Wolga ein. Nutzen Sie die verbleibende Zeit abends um Ihr Fahrzeug für die Steppenstraßen Zentralasiens fit zu machen.
13. Tag, Di. 26.09.2017:   •  Astrachan – Atyrau 355 km
Steppe  •  Grenze zu Kasachstan  •  z.T. herausfordernde/schlechte Straßen F/A
Immer tiefer geht es hinein in eine wüstenartige Steppe. Der Grenzort Kotyayevka scheint völlig abgelegen. Die Grenzformalitäten sind langwierig und umständlich. Doch endlich haben Sie es geschafft. Sie haben Kasachstan erreicht! Die Straße bis Atyrau ist in sehr schlechtem Zustand und stellt eine erste Herausforderung dar. Wenn Sie den Fluss Ural, der Atyrau in einen europäischen und einen asiatischen Teil trennt, überqueren, lassen Sie Europa hinter sich. Sie befinden sich nun in Asien.

14. Tag, Mi. 27.09.2017:   •  Atyrau – Kul‘sary 227 km
Steppenlandschaft & Nomaden F/A
Die Strecke führt weiter durch die Steppe, wo Kamele Ihre ständigen Begleiter sind. Soweit das Auge blickt, liegt Ödland vor Ihnen, unterbrochen nur von einigen struppigen Büschen. Bei Dossor liegt rechts untermittelbar neben der Straße ein muslimischer Friedhof. Ein kurzer Halt lohnt sich bevor es weiter geht in den kleinen Ort Kul’sary. Hier tanken Sie nochmals Kraft für die morgige Etappe. Es geht dann über die Grenze nach Usbekistan.

15. Tag, Do. 28.09.2017:   •  Kul‘sary –Jazliq (Karakalpakstan) 451 km
Teilweise Staubpiste & Schlaglöcher  •  Grenze zu Usbekistan  •  Teehaus F/A
Auch heute wirbeln die Wagen viel Staub auf bei der Fahrt zum Grenzposten. Die Strecke ab Beineu bis zur Grenze ist in schlechtem Zustand, eine Staubpiste mit großen Löchern. Der Grenzübergang Bedarf hier wieder großer Geduld, alles wird hier noch händisch erfasst. Das erste Nachtlager in Usbekistan wird in einem kleinen Teehaus aufgeschlagen, mitten im Nirgendwo der Steppe. Lassen Sie den funkelnden Sternenhimmel auf sich wirken und lauschen Sie den Lauten der Kamele, die sich in unmittelbarer Nähe zu Ihrem Nachtlager aufhalten. Herrlich!

16. Tag, Fr. 29.09.2017:   •  Jazliq (Karakalpakstan) – Nukus 271 km
Fahrt durch die Wüste Kyzyl Kum  •  Am Abend Ankunft in Nukus F/A
Nach der Nacht im Teehaus oder dem Zelt wartet wieder viel Staub, die Landschaft bleibt wüstenartig. Nach anstrengender Fahrt erreichen Sie die Stadt Nukus. Die Stadt wurde erst zu Beginn des 20. Jh. gegründet und lebte lange Zeit von seiner Lage als Oase mitten in der Steppe und am Ufer von Aral-See und Amudarja. Heute ist der Aral-See fast ausgetrocknet und das Wasser des Flusses Amudarja wird in Kanäle für den Baumwollanbau geleitet. Freuen Sie sich auf eine ausführliche Dusche in Ihrem Hotel und einen lauschigen Innenhof!

17. Tag, Sa. 30.09.2017:   •  Nukus – Khiva 197 km
Fahrt entlang der Seidenstraße  •  Stadtbesichtigung Khiva F/A
Außer den Nomaden und den Kamelen hat bislang noch nicht viel an die glanzvolle Vergangenheit der berühmten Handelsstraße erinnert. Doch heute erreichen Sie Khiva, eine Stadt wie aus dem Märchen: eine lehmbraune mächtige Stadtmauer, blaue Kuppeln, reich verzierte Moscheen und Paläste. Nach einer kurzen Erfrischungspause im Hotel besuchen Sie die Altstadt und den Palast Tasch-Hauli. Welch eine Pracht mitten in der Wüste!

18. Tag, So. 01.10.2017:   •  Khiva – Buchara  456 km
Wüstenstraße  •  Amudarja  •  Ankunft in Buchara F/A
Eine lange Fahrt durch die Wüste liegt heute vor Ihnen. Die Straße ist grundsätzlich gut, allerdings wird ständig am Unterhalt gearbeitet. Sie überqueren den Fluss Amudarja und passieren den Chash-Kala-See. Trotz dieser Wasserquellen ist das Land trocken, Sand wird über die Straße geweht. Wie mühsam muss das Leben der Karawanen entlang der Seidenstraße gewesen sein! Und dann tauchen die Häuser von Buchara, der Edlen, auf!

19. Tag, Mo. 02.10.2017:   •  Buchara 0 km
Festung Ark  •  Moschee Kalon  •  Überdachte Basare  •  Karawanserei F/A
Buchara war einst eine wichtige Handelsstation. Prachtvolle Moscheen, überdachte Basare und alte Karawansereien sind ein lebendiges Zeugnis davon. Die Altstadt wird seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe gezählt. Innerhalb der autofreien Altstadt ist die Luft meist ein wenig kühler als ringsum. Die mächtige Festung „Ark“ bot den Händlern Sicherheit. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie der Mir-i Arab Madrasa, der Kalon-Moschee und dem dazugehörigen Minarett. Lassen Sie sich beeindrucken von der Pracht dieser wichtigen Station an der Seidenstraße, ein Gefühl wie aus 1001 Nacht.

20. Tag, Di. 03.10.2017:   •  Buchara – Samarkand 275 km
Karge Hügel der Steppe  •  Stopp in Shakri Sabz  •  weite Baumwollfelder F/A
Die Landschaft ist auch heute steppenartig. Die Herden der Nomaden sind nun schon ein gewohnter Anblick unterwegs. Manchmal fahren Sie längere Zeit durch ausgedehnte Baumwollanbauflächen. In Shakri Sabz, der Geburtsstadt von Timur dem berühmten Herrscher im 13. Jh. in Zentralasien, empfehlen wir einen Stopp. Am Nachmittag erreichen Sie Samarkand, die legendäre Stadt an der Seidenstraße.

21. Tag, Mi. 04.10.2017:   •  Samarkand 0 km
Registan-Platz  •  Moschee Bibi Khanum  •  Basar F/A
Samarkand gehört zu den ältesten Städten der Welt. Schon Alexander der Große ist bis hierher vorgedrungen. Wichtige Handelsstraßen treffen hier aufeinander, wo die Ebene des Serafschan Fruchtbarkeit und Wohlstand verheißt. Eine Stadtbesichtigung führt Sie zu den markantesten Punkten. Am berühmten Registan-Platz lag einst das Handels- und Verwaltungszentrum, umrahmt von den schönsten Medressen, die man im Orient finden kann. Auf dem großen Basar wehen Ihnen die Düfte der Gewürze aus aller Welt um die Nase. Hier herrscht ein Betrieb, wie er zu den Glanzzeiten der Seidenstraße kaum anders gewesen ist. Tipp: den Registan-Platz bei Nacht erleben.

22    Tag, Do. 05.10.2017:   •  Samarkand – Tashkent 312 km
Fahrt auf guten Straßen  •  Melonenmarkt  •  Stadtbesichtigung in Tashkent F/A
Die gut ausgebaute Straße führt durch dünn besiedelte Steppen, unterwegs passieren Sie einen belebten Melonenmarkt.  Am Nachmittag erreichen Sie Tashkent. Eine Stadtbesichtigung zeigt Ihnen die Sehenswürdigkeiten der usbekischen Hauptstadt. Auch wenn Tashkent heute einen eher modernen Eindruck macht, so haben sich viele Gebäude aus den legendären Zeiten der Seidenstraße erhalten. Tashkent, das die Stadt der Springbrunnen genannt wird, hat einen der größten Basare Zentralasien

23. Tag, Fr. 06.10.2017:   •  Tashkent – Fergana 326 km
Kamchik-Pass (2.267 m)  •  gute Straßen – viele Kurven  •  Fergana-Tal F/A
Bei der Fahrt über den Kamchik-Pass an der Grenze zu Tadschikistan sehen Sie zum ersten Mal die schneebedeckten Gipfel des Tianshan (Himmelsgebirge). Sie passieren heute 3 Checkpoints, halten Sie Ihren Pass bereit. Gespeist vom Fluss Syrdaya und eingerahmt von Tianshan und Alai-Gebirge erstreckt sich nach der Überquerung des Passes das fruchtbare Fergana-Tal auf ca. 300 km. Nach den Fahrten durch Wüsten und Steppen ist der Anblick der grünen Felder und Bäume eine wahre Erholung für das Auge. Am Abend erreichen Sie Fergana, den größten und wichtigsten Ort im Tal.

24. Tag, Sa. 07.10.2017:   •  Fergana 0 km
Stadtbesichtigung • Seidenweberei in Margillan • Keramik-Werkstatt F/A
„Eine Stadtbesichtigung führt Sie durch die grünen Alleen der Stadt und hinaus nach Margillan, wo
Sie eine der berühmten Seidenwebereien besuchen. Lassen Sie sich den traditionellen Prozess der
Seidenherstellung erklären. Sie werden von den bunten zarten Stoffen verzaubert sein. Beim Besuch einer alten Keramik-Werkstatt lernen Sie einen weiteren wichtigen Kunsthandwerkszweig
des Tales kennen. Danach bleibt noch Zeit, Ihr Fahrzeug gebirgstauglich zu machen, denn in zwei
Tagen geht es hinauf ins Pamir-Gebirge.“

25. Tag, So. 08.10.2017:   •  Fergana – Osh 130 km
Kurze Fahrt zur Grenze nach Kirgistan  •  Grüne Stadt Osh  •  Basar F/A
Über gute Straßen fahren Sie zur kirgisischen Grenze. Eine zeitintensive Grenzprozedur steht Ihnen bevor um Usbekistan zu verlassen. Schneller und unbürokratischer geht es auf kirgisischer Seite, wo Sie nur kurz Ihren Pass vorzeigen müssen. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie Ihr Ziel Osh, eine der größten Städte Kirgistans mit zahlreichen Universitäten. Sehr beeindruckend ist der Basar, wo Sie neben einheimischen Waren, wie z.B. den typischen hohen Filzhüten, auch Shampoo aus Russland und Waschmittel aus China finden.

26. Tag, Mo. 09.10.2017:   •  Osh – Sary-Tash 186 km
Fahrt entlang dem Fluss Gulcha  •  Taldyk-Pass (3.615 m)  •  Pamirgebirge F/A
Zunächst fahren Sie auf einer guten Asphaltstraße hinein in das Pamirgebirge. Immer entlang an einem kleinen Gebirgsfluss (Gulcha) steigt die Straße an und windet sich schließlich in Serpentinen hinauf auf den Taldyk-Pass in 3.615 m Höhe. Sie erreichen Sary-Tash, ein Winterlager der Nomaden. Neben den festen Steinhäusern stehen bis zum Wintereinbruch Jurten. Man hat sich auf die gelegentlich vorbeikommenden Reisenden eingestellt und bietet einfache Unterkünfte und Verpflegung an. Wenn wir Glück haben, sind die Jurten noch nicht abgebaut und wir können in diesen nächtigen.

27. Tag, Di. 10.10.2017:   •  Sary-Tash – Kashgar 313 km
Pamirgebirge  •  Gletscher Pik Lenin (7.134 m)  •  Grenze zu China F/A
Genießen Sie den frühen Morgen, wenn die ersten Sonnenstrahlen den Gletscher des Pik Lenin (7.134 m) erleuchten. Dann geht die Fahrt über eine sehr gute Asphaltstraße, dem Pamir Highway, bis zur Grenze. Schneebedeckte Berge rahmen das weite Hochtal ein. Ein kleiner Fluss, an dessen Ufern die Nomaden ihre Ziegenherden weiden, schlängelt sich durch die Mitte des Tals. Dann scheint sich das Tal zu schließen und Sie erreichen die Grenze am Irkeshtam-Pass (2.940 m).  Lange LKW-Kolonnen sind hier Alltag, Sie fahren daran vorbei bis zum Schlagbaum. Die Grenzabfertigung ist umständlich und langwierig. Ihr chinesischer Reiseführer erwartet Sie schon auf der chinesischen Seite. Die Straße ist hinter der Grenze auf chinesischer Seite streckenweise schlecht. Die Fahrt nach Kashgar zieht sich hin und führt durch bizarre Lösslandschaften, Ni Hao in China.

28. Tag, Mi. 11.10.2017:   •  Kashgar 0 km
Chinesischer TÜV  •  Erwerb chinesischer Führerschein F/A
Heute fahren Sie gemeinsam zum chinesischen Verkehrsamt, wo Ihre Wagen geprüft werden. Nachdem hier alle Formalitäten durch die chinesischen Beamten erledigt sind, erhalten Sie Ihren chinesischen Führerschein und das chinesische Nummernschild. Ihre einheimischen Reisebegleiter sind immer dabei und unterstützen Sie bei allen Fragen. Kashgar ist eine große Oase am Rand der Taklamakan-Wüste und die Drehscheibe der Seidenstraße. Heute und an Tag 29 tauchen Sie ein in diesen faszinierenden Knotenpunkt früherer Handelswege. Hier trafen schon vor Hunderten von Jahren die Händler aus dem Osten auf die aus dem Süden (Indien) und die aus dem Westen (Zentralasien). Diese intensiven Handelsbeziehungen spiegelt auch der bedeutende Basar wider. Jeden Tag herrscht hier ein lebhaftes Gedränge, wird gehandelt und diskutiert.

29. Tag, Do. 12.10.2017:   •  Kashgar 0 km
Id Kah Moschee  •  Abak Hodscha-Mausoleum F/A
Bei einer Stadtrundfahrt erleben Sie heute die bunte orientalische Atmosphäre von Kashgar. Bei der Besichtigung des Abak Hodscha-Mausoleums mit dem Grab der Duftenden Konkubine wird der architektonische Zusammenhang mit Indien deutlich. Nach den vielen anspruchsvollen und intensiven Tagesetappen haben Sie zudem noch Zeit, sich Kashgar nach Ihren eigenen Vorstellungen anzusehen, oder Ihr Auto für die bevorstehenden Fahrten entlang der Wüste Taklamakan fit zu machen.

30. Tag, Fr. 13.10.2017:   •  Kashgar – Aksu 463 km
Fahrt durch die Taklamakan-Wüste nach Aksu F/A
Die Wüste wird ab jetzt mit ihren Sanddünen, von Steinen übersäten Ebenen und grünen Oasen zu  einem ständigen Begleiter für die nächsten Tage, die Fahrt geht hinein in die Taklamakan-Wüste. Deutlich können Sie sehen, welche Anstrengungen unternommen werden, die Wüste aufzuforsten und die Dünen zurückzudrängen. Ihr Ziel für heute ist Aksu, welches Sie am Abend erreichen.

31. Tag, Sa. 14.10.2017:   •  Aksu – Kucha 252 km
Buddha-Grotten • Feuersignalturm • Klosterruinen von Subashi F/A
Wenn man Aksu verlässt, befindet man sich gleich in der Wüste. Ausgewaschene und trockene Flusstäler, trockene Büsche und gelbrote Felswände prägen die Landschaft. Auf der Weiterfahrt nach Kucha gibt es zwei bedeutende Orte. Zunächst die Buddha-Grotten von Kizil, Sie illustrieren einmal mehr die Geschichte des Buddhismus in dieser Region. Die Gesichter der ältesten Fresken tragen noch deutlich indische Züge. Erst nach und nach wurden die Darstellungen von chinesischen Figuren beherrscht. Nachdem Sie einen alten Feuersignalturm besucht haben, erwarten Sie die Ruinen der einst reichen und bedeutenden Klosterstadt Subashi.

32. Tag, So. 15.10.2017:   •  Kucha – Korla 297 km
Fahrt nach Korla F/A
Die Straße bleibt weiterhin gut befahrbar. Die Eintönigkeit der Wüste wird spürbar. Wie mögen sich die Karawanenführer in den Glanzzeiten der Seidenstraße gefühlt haben, wenn sie Wochen für diese Strecke benötigten? Gegen Nachmittag erreichen Sie Korla, welches schon zu Zeiten der Han-Dynastie eine wichtige Oase an der nördlichen Seidenstraße war.

33. Tag, Mo. 16.10.2017:   •  Korla – Turfan 409 km
Weiterfahrt durch Taklamakan • Bewässerungssystem Karez F/A
Heute geht Ihre Fahrt durch die Provinz Xinjiang weiter. Die Fahrt für entlang der nördlichen Ausläufer der Taklamakan-Wüste über rund 400 km auf guten Straßen nach Turfan. Sofern sich die Fahrt in der geplanten Zeit machen lässt, werden Sie am Nachmittag nach der Ankunft das Bewässerungssystem Karez besichtigen. Dieses antike unterirdische Bewässerungssystem versorgt die Bewohner der Turfan-Senke, welche übrigens die dritttiefste Depression der Erde ist, seit ca. 2.000 Jahren mit frischem Wasser aus dem Tianshan-Gebirge. Ein Meilenstein antiker Ingenieurskunst! Noch heute wird diese Form der Bewässerung genutzt.

34. Tag, Di. 17.10.2017:   •  Turfan 0 km
Flammende Berge • Buddha-Grotten von Bezeklik •  Ruinenstadt Gaochang F/A
Heute besuchen Sie die Flammenden Berge. Hierbei handelt es sich um eine Gebirgsregion in China, deren erodierte Abhänge aus roter Erde im Licht der Sonne aussehen, als stünden sie in Flammen. Schon im chinesischen Klassiker „Die Reise nach Westen“ musste der Held diese Berge durchqueren – nur mit einem magischen Ventilator war er in der Lage, die Gluthitze zu ertragen. Danach geht es zu den Buddha-Grotten von Bezeklik. Diese in die Felswände geschlagenen Höhlen stehen in der Tradition der vielen entlang der Seidenstraße erbauten Buddha-Grotten, wie Sie dies schon in Dunhuang gesehen haben, nur das sich ein Großteil der Figuren heute nicht mehr an Ort und Stelle, sondern in europäischen Museen befindet. Anschließend fahren Sie weiter in die Ruinen der über 2.000 Jahre alten chinesischen Garnisonsstadt Gaochang, deren erodierte Mauerreste vom einstigen Reichtum der Siedlungen entlang der Seidenstraße künden. Man braucht schon ein bisschen Fantasie um sich die Gebäude im einstigen Zustand vorzustellen.

35. Tag, Mi. 18.10.2017:   •  Turfan – Hami 404 km
Besuch Ruinenstadt Jiaohe  •  Fahrt nach Hami F/A
Vor der Weiterfahrt nach Hami besuchen wir noch die Ruinenstadt Jiaohe. Es ist eine der am besten erhaltenen antiken Städte rund um Turfan und vielleicht sogar in China. Gelegen auf einer Halbinsel zwischen zwei Flüssen bot Jiaohe optimalen Schutz vor Angreifern. Dann geht es weiter auf gut ausgebauten Straßen. Auf dem Weg vom Tianshan in die Wüste Gobi durchfahren Sie einige kleine Oasendörfer, dort können Sie Pausen einlegen und rasten. Das Etappenziel ist Hami, in ganz China ist die Oase berühmt für ihre köstlichen Melonen.

36. Tag, Do. 19.10.2016:   •  Hami – Dunhuang 416 km
Fahrt aus der Provinz Xinjiang nach Qinghai F/A
„Ein weiterer langer Fahrtag steht heute auf dem Programm. Berge und hohe Sanddünen prägen
die Landschaft. Je nach geografischer Auslegung erreichen Sie damit nun die Wüste Gobi. Ihr Ziel
ist Dunhuang, eine quirlige Oasenstadt und wichtiger Handelsknotenpunkt. Sie haben die Provinz Xinjiang verlassen und den äußersten Westen der Provinz Qinghai erreicht. “

37. Tag, Fr. 20.10.2017:   •  Dunhuang 0 km
Mondsichelsee  •  Hohe Sanddünen •  Mogao-Grotten F/A
Hohe Sanddünen entdecken Sie heute als erstes und haben gar die Möglichkeit, diese mittels eines Ultraleichtflugzeuges aus der spektakulären Vogelperspektive zu sehen. Ein Ausflug führt danach zu den beeindruckenden Buddha-Grotten von Mogao etwas außerhalb von Dunhuang. Zwischen dem 4. und dem 12. Jh. wurden hier zahlreiche Höhlen, Skulpturen und Tempel in eine steile Felswand geschlagen. Die bunten Fresken, mit denen die Höhlen  ausgeschmückt wurden, erzählen vom geistlichen aber auch vom täglichen Leben entlang der Seidenstraße. Schon 1987 wurden die Mogao-Grotten in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

38. Tag, Sa. 21.10.2017:   •  Dunhuang – Jiayuguan 370 km
Gute Straße  •  Reste der Großen Mauer  •  Festung Jiayuguan F/A
Die Straße ist gut und führt hinein in den sog. Hexi-Korridor, der ein bedeutender Durchgang von Xinjiang über die Provinz Gansu in das chinesische Herzland ist. Für die Karawanen der Seidenstraße gab es keine Alternative. Die Bedeutung wird unterstrichen durch den Bau der Großen Mauer, die sich bis Jiayuguan zieht. Schon bevor Sie Jiayuguan erreichen, sehen Sie erneut immer wieder Mauerreste aus Lehmziegelwerk, die man heute für Ausläufer der Großen Mauer hält. In Jiayuguan erleben Sie die große Festung zum Schutz des westlichen Endes der Großen Mauer sowie die sog. Hängende Mauer.

39. Tag, So. 22.10.2017:   •  Jiayuguan – Zhangye 228 km
Gebirgige Landschaft  •  Klare Flüsse  •  Buddha von Zhangye F/A
Je weiter Sie in Richtung Osten fahren, desto mehr verändert sich die Landschaft. Berge mit roten Felshängen, schmale Täler mit klaren Flüssen und kleine Felder sind typisch. Schließlich erreichen Sie Zhangye, das sich im engsten Teil des Hexi-Korridors befindet und seit uralten Zeiten Durchzugsgebiet der Karawanen der Seidenstraße war. Marco Polo verbrachte ein ganzes Jahr in Zhangye. In Zhangye besuchen Sie einen der größten (34,5 Meter) liegenden Buddhas der Welt.

40. Tag, Mo. 23.10.2017:   •  Zhangye – Lanzhou 509 km
Gelber Fluss  •  Gute Straßen  •  Lehmgelbe Dörfer  •  Ankunft in Lanzhou F/A
Die Fahrt führt heute den berühmten Gelben Fluss entlang. Die gelben Lehmböden am Oberlauf geben ihre Erde an den Fluss ab, der daher seinen Namen hat. Er ist der zweitgrößte Fluss Chinas. An einem alten Übergang über den Fluss liegt Lanzhou, Hauptstadt der Provinz Gansu und eine lebhafte Millionenstadt. Spätestens seit dem 1. Jahrtausend vor Chr. war Lanzhou eine bedeutende Flussquerung der Handelskarawanen.

41. Tag, Di. 24.10.2017:   •  Lanzhou – Baoji 477 km
Fahrt durch die Obstgärten Chinas  •  Überlandstraßen F/A
„Bei Lanzhou wendet sich der Gelbe Fluss nach Nordosten. Sie verlassen das Flusstal und fahren direkt nach Osten. Dabei gilt es, eine Höhe von 3.300 m zu überwinden. Da kann es schon mal etwas kühl werden. Es ist die Zeit der Apfelernte. Sie erreichen Baoji am späten Nachmittag, Zeit um sich vor den anstehenden Besichtigungen in Xi’an auszuruhen.“

42. Tag, Mi. 25.10.2017:   •  Baoji – Xi’an 176 km
fruchtbare grüne Landschaften • Autobahn F/A
Nach dem Frühstück brechen Sie zur alten Hauptstadt Xi’an auf. Nach kurzer Fahrt erreichen Sie diese gegen Mittag. Zeit um auf eigene Faust sich einen Eindruck von dieser pulsierenden Millionenstadt zu verschaffen. Xi’an ist die Hauptstadt der Provinz Shaanxi.

43. Tag,  Do. 26.10.2017:   •  Xi’an 0 km
Besuch der Terrakotta-Armee  •  Stadtbesichtigung F/A
Ein kulturelles Highlight ist die Besichtigung der berühmten Terrakotta-Armee. Seit 1974 wurden vor den Toren Xi’ans mehr als 8.000 tönerne Soldaten, Akrobaten und Beamte ausgegraben. Diese hatte sich der erste Kaiser von China Qin Shihuang vor 2.200 Jahren als Wachen und als Begleitung vor seinem Grabhügel aufstellen lassen. In den Gesichtern der Figuren spiegeln sich die Völker der Seidenstraße wider. Danach erkunden Sie die Altstadt und die bekannte Moschee.

44. Tag, Fr. 27.10.2017:   •  Xi‘an – Sanmenxia – Luoyang 373 km
Fahrt durch abwechslungsreiche grüne Landschaften  •  Longmen-Grotten F/A
Xi’an war der zentrale Ausgangs- und Endpunkt der Seidenstraßenkarawanen. Durch eine hügelige Landschaft fahren Sie nach Luoyang in die Provinz Henan. Luoyang war kaiserliche Residenz von neun Dynastien (ca. 1000 v. Chr. bis 960 n. Chr.) und birgt noch heute eine Geschichte voller Glanz und Ruhm. Vor allem die Longmen-Grotten mit Tausenden von Buddha-Figuren aus der Tang-Zeit und das berühmte Shaolin-Kloster zeugen von der Blüte des chinesischen Buddhismus.

45. Tag, Sa. 28.10.2017:   •  Luoyang – Shaolin – Dengfeng 71 km
Songshan-Gebirge • Shaolin-Kloster • Kampfsportvorführung F/A
Nach einer kurzen Fahrt durch das Songshan-Gebirge erreichen Sie das Shaolin-Kloster, das berühmt wurde durch seine im Kampfsport geübten Mönche. Eine Besichtigung der ausgedehnten Klosteranlage wird Sie beeindrucken, im Anschluss beobachten Sie die Schüler bei Ihrem Training. Inspiriert von der Kampfkunst erreichen Sie am späten Nachmittag die Stadt Dengfeng.

46. Tag, So. 29.10.2017:   •  Dengfeng – Anyang 269 km
Ruinenmuseum von Anyang • Altstadt F/A
Auf Autobahnen fahren Sie durch die zentralchinesische Landschaft nach Anyang. Im Nordwesten der Stadt liegen die Ruinen einer der ersten chinesischen Hauptstädte: Yin war die Hauptstadt der Shang-Dynastie (ca. 18. bis 11. Jahrhundert vor Christus). Aus der Zeit sind vor allem Orakelknochen erhalten, auf denen sich die ersten Vorläufer der heutigen Schriftzeichen finden. Nach einer Besichtigung des Ruinenmuseums sehen Sie sich die Altstadt von Anyang an.

47. Tag, Mo. 30.10.2017:   •  Anyang – Taihang-Gebirge – Anyang 220 km
Ausfahrt in das Taihang-Gebirge F/A
Anyang ist beliebt für das nahegelegene Taihang-Gebirge. Auf einem Ausflug mit Ihrem Oldtimer können Sie heute diese Landschaft in Ruhe genießen. Unterwegs erwartet Sie der Rote-Fahne-Kanal, der von 1959 bis 1969 während des Großen Sprungs nach Vorn ausschließlich per Hand gebaut wurde.

48. Tag, Di. 31.10.2017:   •  Anyang – Shijiazhuang 233 km
Fahrt nach Shijiazhuang F/A
Von Anyang in der Provinz Henan geht es nordöstlich weiter Richtung Peking in die Provinz Hebei, in deren Provinzhauptstadt Sie heute übernachten werden. Machen Sie heute nochmals Ihren Oldtimer frisch für die letzte Etappe nach Peking hinein.

49. Tag, Mi. 01.11.2017:   •  Shijiazhuang – Peking 292 km
Fahrt nach Peking  •  Zieleinfahrt: You did it! F/A
Die in den Jahren zwischen 1986 und 1993 gebaute, ca. 270 km lange Autobahn, die Shijiazhuang mit Peking verbindet, war das erste größere chinesische Autobahnprojekt. Am 1. Januar 1989 gab es in ganz China 147 km Autobahn, heute werden in jedem Jahr durchschnittlich ca. 5.000 km neue Strecken im Land fertiggestellt. Dann erreichen Sie nach 49 Tagen Ihr Ziel Peking. Ein beeindruckendes Meer von Wolkenkratzern breitet sich vor Ihnen aus, ein letztes Mal wird der Motor zum Dröhnen gebracht, bevor Sie feierlich durch den Zielbogen fahren: You did it!

50. Tag, Do. 02.11.2017:   •  Peking – Tianjin – Peking 182 km
Fahrt zur Verschiffung in Tianjin  •  Bustransfer zurück nach Peking F/A
Heute steht der Tag im Zeichen der Verschiffung. Sie fahren eine letzte Strecke in den Hafen der Stadt Tianjin. Hier gilt es noch einmal, Formulare auszufüllen und geduldig zu warten. Danach geben Sie Ihre von gut 13.000 km geschundenen Fahrzeuge in die Obhut der Reederei. Von hier aus werden diese per Container auf dem Seeweg nach Hamburg verschifft. Nachdem die Fahrzeuge in die Container eingestellt wurden, fahren Sie mit einem Reisebus bequem nach Peking zurück, wo Sie den Tag bei einem gemütlichen Abendessen ausklingen lassen.

51. Tag, Fr. 03.11.2017:   •  Peking  0 km
Stadtbesichtigung:  Tian’anmen-Platz  •  Kaiserpalast  •  Große Mauer F/A
Peking liegt Ihnen zu Füßen, auf einer Stadtbesichtigung besuchen Sie den Tian’anmen-Platz. Dieser geschichtsträchtige Ort wird von großen kommunistischen Prachtbauten wie der Volkskongresshalle und dem Nationalmuseum flankiert. Auf seiner Südseite steht das Mausoleum des Vorsitzenden Mao Zedongs und im Norden das Tor, von dem aus er 1949 die Volksrepublik China ausrief. Durch das Tor des Himmlischen Friedens (Tian’anmen) gelangen Sie in den Kaiserpalast, dem Symbol kaiserlicher Macht in China. Dann lassen Sie das wohl berühmteste Bauwerk in China, die Große Mauer, bei Sonnenuntergang auf sich wirken. Der Tag wird durch einen Fotostopp am Olympiastadion „Vogelnest“ abgerundet.

52. Tag, Sa. 04.11.2017:   •  Peking  0 km
Freizeit  •  Abschiedsessen F/A
Am letzten vollen Tag Ihrer Reise können Sie die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf eigene Faust erkunden. Auf keinen Fall verpassen sollten Sie das Künstlerviertel 798 und den Sommerpalast. Den würdigen Abschluss dieser Reise bildet ein stimmungsvolles Abschiedsessen, wo Sie nochmals alle Erlebnisse Revue passieren lassen.

53. Tag, So. 05.11.2017:   •  Peking – Deutschland 0 km
Individuelle Weiter- oder Rückreise nach Deutschland F

Weitere Infos unter pekingente.at

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